CareLit Fachartikel
Überlegungen zur medikamentösen Postexpositionsprophylaxe nach beruflicher HIV-Exposition
Hebammen Wissen · 1997 · Heft 1 · S. 15 bis 19
Dokument
40419
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im folgenden Beitrag werden die Sofortmaßnahmen nach Verletzungen an möglicherweise HIV-kontaminierten Instrumenten oder Kontamination von Schleimhäuten oder entzündlich veränderten Hautarealen aufgezeigt. Die Empfehlung bzw. das Angebot einer Chemoprophylaxe sollte immer von ausführlicher Beratung und Aufklärung des betroffenen Mitarbeiters begleitet sein. Die Chemoprophylaxe sollte durch einen erfahrenen Arzt überwacht werden.
Schlagworte
BERUFSKRANKHEIT
ARZNEIMITTEL
HIV-INFEKTION
INFEKTIONSKRANKHEIT
PROPHYLAXE
KONTAMINATION
Hebammen Wissen