CareLit Fachartikel

Überlegungen zur medikamentösen Postexpositionsprophylaxe nach beruflicher HIV-Exposition

Hebammen Wissen · 1997 · Heft 1 · S. 15 bis 19

Dokument
40419
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammen Wissen
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 1997
Jahrgang 40
Seiten
15 bis 19
Erschienen: 1997-01-01 00:00:00
ISSN
1437-1588
DOI

Zusammenfassung

Im folgenden Beitrag werden die Sofortmaßnahmen nach Verletzungen an möglicherweise HIV-kontaminierten Instrumenten oder Kontamination von Schleimhäuten oder entzündlich veränderten Hautarealen aufgezeigt. Die Empfehlung bzw. das Angebot einer Chemoprophylaxe sollte immer von ausführlicher Beratung und Aufklärung des betroffenen Mitarbeiters begleitet sein. Die Chemoprophylaxe sollte durch einen erfahrenen Arzt überwacht werden.

Schlagworte

BERUFSKRANKHEIT ARZNEIMITTEL HIV-INFEKTION INFEKTIONSKRANKHEIT PROPHYLAXE KONTAMINATION Hebammen Wissen