CareLit Fachartikel
EU-Verordnung über Kinderarzneimittel: Mehr Sicherheit
Müllens, M.; Butzer, R.; Seibert-Grafe, M.; Zepp, F. · Deutsches Ärzteblatt · 2007 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Dokument
404251
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 226 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 104⏐Heft 5⏐2. Februar 2007 POLITIK fortführen lebenserhaltender Maßnahmen“ oder auch vom „Zulassen des Sterbens“ sprechen. Die sogenannte „indirekte Sterbehilfe“, von Juristen definiert als „zulässige Leidenslinderung bei Inkaufnahme der Lebensverkürzung“ gibt es in der Praxis bei korrekter Medikamentenanwendung so gut wie gar nicht. Die neuen wissenschaftlichen Daten aus der palliativmedizinischen Forschung zeigen eindrücklich, dass Opioide oder Benzodiazepine
Schlagworte
Kinderarzneimittel
EU-Verordnung
klinische Studien
Palliativmedizin
Patientenverfügung
Arzneimittelversorgung
pädiatrische Forschung
Arzneimitteltherapie
Patientenautonomie
Zulassung
therapeutische Breite
Arzneimittelentwicklung
Child
Drug Approval
Drug Development
Drug Therapy