CareLit Fachartikel

BMI und Refluxsymptome

w · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 43 · S. 1 bis 1

Dokument
405148
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 43 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Text behandelt den Zusammenhang zwischen dem Body-Mass-Index (BMI) und Refluxsymptomen. Er zeigt auf, dass Übergewicht und Adipositas signifikante Risikofaktoren für gastroösophagealen Reflux sind. Ein erhöhter BMI kann den Druck im Bauchraum steigern, was zu einer Schwächung des unteren Ösophagussphinkters führt. Dies begünstigt das Zurückfließen von Magensäure in die Speiseröhre und verursacht Symptome wie Sodbrennen und saures Aufstoßen. Studien belegen, dass eine Gewichtsreduktion bei übergewichtigen Personen zu einer signifikanten Verbesserung der Refluxsymptome führen kann. Der Text

Schlagworte

BMI Refluxsymptome Übergewicht Ernährung Magen Speiseröhre Gesundheit Risikofaktoren Body Mass Index Gastroesophageal Reflux Obesity Risk Factors Diet Esophagus Deutsches Ärzteblatt