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Was tun bei Heparinallergie?

Gaigl, Z.; Klein, C.E.; Großmann, R.; Pfeuffer, P.; Raith, P.; Bröcker, E.; Trautmann, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 43 · S. 1 bis 1

Dokument
405151
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gaigl, Z.; Klein, C.E.; Großmann, R.; Pfeuffer, P.; Raith, P.; Bröcker, E.; Trautmann, A.
Ausgabe
Heft 43 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Heparinallergie ist eine seltene, aber potenziell schwerwiegende Reaktion auf das Antikoagulans Heparin. Symptome können Hautausschläge, Juckreiz, Atembeschwerden oder anaphylaktische Reaktionen umfassen. Bei Verdacht auf eine Allergie sollte die Heparintherapie sofort abgebrochen werden. Eine gründliche Anamnese und allergologische Tests sind notwendig, um die Diagnose zu bestätigen. Alternativen zur Heparinbehandlung, wie Fondaparinux oder direkte orale Antikoagulanzien, können in Betracht gezogen werden. Patienten sollten über ihre Allergie informiert werden, um zukünftige Komplikationen

Schlagworte

Heparinallergie Allergie Antikoagulanzien Behandlung Symptome Diagnose Heparin Hypersensitivity Anticoagulants Drug Eruptions Skin Reactions Thrombosis Deutsches Ärzteblatt