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Spätabbrüche: Die Beratung muss an erster Stelle stehen

Klinkhammer, G.; Korzilius, H.; Stüwe, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 40 · S. 1 bis 1

Dokument
405333
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Klinkhammer, G.; Korzilius, H.; Stüwe, H.
Ausgabe
Heft 40 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

THEMEN DER ZEIT Deutsches Ärzteblatt: Herr Prof. Hoppe, fordern Sie eine Änderung des § 218, vor allem was die medizinische Indikation betrifft? Hoppe: Das wäre das Beste. Es hat ja mal die Idee gegeben, das Problem über das ärztliche Berufsrecht zu lösen. Wir haben aber festgestellt, dass das nicht geht, weil unsere Sanktionsmöglichkeiten zu schwach sind. Und deswegen werden wir nicht umhinkommen, gesetzliche Änderungen vorzunehmen. Wir wissen, dass die Politik sich davor scheut, denn sie

Schlagworte

Spätabbrüche Beratung medizinische Indikation Schwangerschaftsabbruch embryopathische Indikation mütterliche Indikation Abortion Indications Induced Prenatal Diagnosis Genetic Counseling Maternal Health Fetal Viability Deutsches Ärzteblatt