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Suizidprävention: 11 000 Tote sind zu viel

Bühring, P. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 38 · S. 1 bis 1

Dokument
405477
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bühring, P.
Ausgabe
Heft 38 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 2444 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 103⏐Heft 38⏐22. September 2006 POLITIK S elbst bei Trauerfeiern wird meist nicht darüber gesprochen, wenn der Verstorbene Suizid verübt hat“, weiß die Pfarrerin der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche Dr. Cornelia Kulawik. Dieses Tabu zu brechen ist den Kirchen ein wichtiges seelsorgerisches Anliegen. Einerseits um Ansprechpartner für Suizidgefährdete zu sein, andererseits um den trauernden Angehörigen nach einer solchen meist unverständlichen Tat

Schlagworte

Suizid Suizidprävention Depression Angehörige Suizidgefährdete Tabu Männer Frauen Jugendliche Kosten Therapie Suicide Suicide Prevention Mental Disorders Risk Factors Health Care Costs