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Schädel-Hirn-Verletzungen: Folgeschäden vermeiden

Bühring, P. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 30 · S. 1 bis 1

Dokument
405897
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bühring, P.
Ausgabe
Heft 30 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

N ur fünf Prozent der Patienten, die nach einem Unfall wegen einer akuten Schädel-Hirn-Verletzung stationär behandelt wurden, erhielten anschließend eine Neurorehabilitation. Von ihnen wurde die Hälfte nicht neuropsychologisch behandelt, obwohl sie an mental-kognitiven Funktionsstörungen litten. Dieses „unverständliche Defizit“ kritisierte Prof. Dr. med. Klaus von Wild, Münster, bei einer Pressekonferenz der ZNS – Hannelore-Kohl-Stiftung für Verletzte mit Schäden des Zentralen Nervensystems

Schlagworte

Schädel-Hirn-Verletzung Neurorehabilitation Folgeschäden Versorgung Pilotstudie Risikogruppen Diagnostik Frührehabilitation Neuropsychologie Qualität Brain Injuries Rehabilitation Neuropsychology Quality of Health Care Epidemiology Trauma