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Gerinnungsstörungen Auf die Anamnese kommt es an

Strauß, J.; Becke, K.; Schmidt, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 28 · S. 1 bis 1

Dokument
405975
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Strauß, J.; Becke, K.; Schmidt, J.
Ausgabe
Heft 28 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

D ie Diskussion um die Notwendigkeit einer Analyse der Blutgerinnung vor einer geplanten operativen Entfernung der Gaumenund/oder Rachenmandeln im Kindesalter ist ein Evergreen auf vielen Kongressen. Als „Pro“-Argument werden weniger wissenschaftliche Gründe angeführt, sondern vielmehr Ängste vor forensischen Konsequenzen. Eine klare Stellungnahme vonseiten der Berufsgesellschaften schien längst überfällig. Diese sieht wie folgt aus: > Die routinemäßige präoperative Bestimmung der

Schlagworte

Gerinnungsstörungen Anamnese Blutgerinnung präoperative Untersuchung Kinderanästhesie Von-Willebrand-Jürgens-Syndrom Blutungsanamnese Laborparameter Thrombozytenzahl Quick-Test PTT chirurgische Blutungen Hemorrhage Hemostasis Blood Coagulation Disorders Anesthesia