CareLit Fachartikel
Alkoholabusus – Geschmacksempfindlichkeit wirkt protektiv
shm · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 24 · S. 1 bis 1
Dokument
406304
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Fachtext behandelt die Beziehung zwischen Alkoholabusus und Geschmacksempfindlichkeit. Studien zeigen, dass eine erhöhte Sensibilität für bestimmte Geschmäcker, insbesondere Bitterkeit, mit einem geringeren Risiko für Alkoholmissbrauch verbunden ist. Personen, die intensivere Geschmacksempfindungen haben, neigen dazu, weniger Alkohol zu konsumieren, möglicherweise aufgrund einer aversiven Reaktion auf den bitteren Geschmack von alkoholischen Getränken. Diese Erkenntnisse könnten wichtige Implikationen für Präventionsstrategien im Bereich Alkoholmissbrauch haben, indem sie auf die
Schlagworte
Alkoholabusus
Geschmacksempfindlichkeit
protektive Wirkung
Gesundheit
Risikofaktoren
Suchtverhalten
Alcoholism
Taste
Protective Factors
Risk Factors
Sensory Perception
Substance-Related Disorders
Deutsches Ärzteblatt