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Alkoholabusus – Geschmacksempfindlichkeit wirkt protektiv

shm · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 24 · S. 1 bis 1

Dokument
406304
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
shm
Ausgabe
Heft 24 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Beziehung zwischen Alkoholabusus und Geschmacksempfindlichkeit. Studien zeigen, dass eine erhöhte Sensibilität für bestimmte Geschmäcker, insbesondere Bitterkeit, mit einem geringeren Risiko für Alkoholmissbrauch verbunden ist. Personen, die intensivere Geschmacksempfindungen haben, neigen dazu, weniger Alkohol zu konsumieren, möglicherweise aufgrund einer aversiven Reaktion auf den bitteren Geschmack von alkoholischen Getränken. Diese Erkenntnisse könnten wichtige Implikationen für Präventionsstrategien im Bereich Alkoholmissbrauch haben, indem sie auf die

Schlagworte

Alkoholabusus Geschmacksempfindlichkeit protektive Wirkung Gesundheit Risikofaktoren Suchtverhalten Alcoholism Taste Protective Factors Risk Factors Sensory Perception Substance-Related Disorders Deutsches Ärzteblatt