CareLit Fachartikel
Harnsteinleiden Konservative Therapie und Prophylaxe
Bach, D. · Heilberufe · 1997 · Heft 2 · S. 26 bis 27
Dokument
40640
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im Vordergrund der konservativen Therapie abgangsfähiger Harnleitersteine steht die Verabreichung von Spasmoanalgetika. Zu den sogenannten allgemeinen Maßnahmen zur Unterstützung der Steinaustreibung gehört die Steigerung der Diurese durch erhöhte Flüssigkeitszufuhr. Eine optimale Rezidivprophylaxe ist nur möglich, wenn die Grunderkrankung oder die Stoffwechselstörung, die zum Steinleiden führte, diagnostiziert wurde.
Schlagworte
THERAPIE
KRANKHEIT
UROLOGISCHE
STEINERKRANKUNG
PROPHYLAXE
ES
PERISTALTIK
DIURESE
HARNSÄURE
URIN
PATIENTEN
DIAGNOSTIK
STOFFWECHSEL
SERUM
AUSSCHEIDUNGSSTÖRUNGEN
ZIELE