CareLit Fachartikel

Harnsteinleiden Konservative Therapie und Prophylaxe

Bach, D. · Heilberufe · 1997 · Heft 2 · S. 26 bis 27

Dokument
40640
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Heilberufe
Autor:innen
Bach, D.
Ausgabe
Heft 2 / 1997
Jahrgang 49
Seiten
26 bis 27
Erschienen: 1997-02-01 00:00:00
ISSN
0017-9604
DOI

Zusammenfassung

Im Vordergrund der konservativen Therapie abgangsfähiger Harnleitersteine steht die Verabreichung von Spasmoanalgetika. Zu den sogenannten allgemeinen Maßnahmen zur Unterstützung der Steinaustreibung gehört die Steigerung der Diurese durch erhöhte Flüssigkeitszufuhr. Eine optimale Rezidivprophylaxe ist nur möglich, wenn die Grunderkrankung oder die Stoffwechselstörung, die zum Steinleiden führte, diagnostiziert wurde.

Schlagworte

THERAPIE KRANKHEIT UROLOGISCHE STEINERKRANKUNG PROPHYLAXE ES PERISTALTIK DIURESE HARNSÄURE URIN PATIENTEN DIAGNOSTIK STOFFWECHSEL SERUM AUSSCHEIDUNGSSTÖRUNGEN ZIELE