CareLit Fachartikel
Iatrogene Verletzungen
Hubmann, R. · Heilberufe · 1997 · Heft 2 · S. 42 bis 45
Dokument
40646
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Unter iatrogenen Verletzungen versteht man ungewollte Läsionen benachbarter Organe durch Schnitte, Einrisse und Nahtdurchzüge während einer Operation, die später zu einer Funktionsbeeinträchtigung führen können. In der Urologie sind es meist Schädigungen von Harnleiter und Blase. Sie drohen bei größeren Eingriffen, besonders bei bösartigen Erkrankungen im hinteren Bauchraum und im kleinen Becken.
Schlagworte
OPERATIONSVERFAHREN
UROLOGIE
CHIRURGISCHE
DIAGNOSTIK
SYMPTOMATIK
KOMPLIKATION
VERLETZUNG
AINS
BLASE
URETER
FISTEL
HYSTEREKTOMIE
TUMOREN
STRAHLENTHERAPIE
NIERENBECKEN
ANURIE