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Bonus – Malus: Bildhauer ohne Meißel
Fuchs, U. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 21 · S. 1 bis 1
Dokument
406481
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
allerdings von namhaften Anthropologen, Gerichtsmedizinern und Anatomen angezweifelt wurde. 1991 kam die überraschende Wende in dieser Angelegenheit, als das Manuskript der historischen Expertise von Frankl und Hyrtl auftauchte. Der von ihnen untersuchte Mozart-Schädel hatte sieben Zähne, während der in Salzburg aufbewahrte elf Zähne zählt. Die beiden Schädel können also nicht identisch sein. 2005 folgte eine DNAAnalyse. Als Vergleich dienten die Knochenfunde im Grab seines Vaters Leopold auf
Schlagworte
Mozart
Schädel
DNA-Analyse
Arzneimittelversorgung
Kostensteigerung
Ärzte
Wirtschaftlichkeit
Patientenbeteiligung
Medikamentenpreise
Bonus-Malus-Regelung
Skull
DNA
Drug Costs
Drug Utilization
Health Care Costs
Medical Economics