CareLit Fachartikel
Männliche Infertilität Neue Möglichkeiten der Therapie
Fornara, P. · Heilberufe · 1997 · Heft 2 · S. 51 bis 53
Dokument
40650
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Seit ihrer Einführung 1992 gewinnt die intrazytoplasmische Spermatozoeninjektion (ICSI) als Behandlungsmethode der schweren männlichen Subfertilität an Bedeutung. Die ICSI garantiert hohe Fertilisierungsund Schwangerschaftsraten, auch bei ausgeprägter Teratozoospermie. Es kann fast das gesamte Spektrum männlicher Fertilitätsstörungen therapiert werden.
Schlagworte
FORTPFLANZUNG
THERAPIE
STERILITAET
MAENNLICH
INFERTILITÄT
BEURTEILUNG
PATHOLOGIE
BECKEN
SPERMATOZOEN
ZYTOPLASMA
ES
BODEN
OOZYTEN
FERTILISATION
ROLLE
TERATOZOOSPERMIE