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Medizingeschichte(n): Embryopathie – Contergan-Katastrophe

Schott, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 17 · S. 1 bis 1

Dokument
406758
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schott, H.
Ausgabe
Heft 17 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Text behandelt die Medizingeschichte der Embryopathie im Kontext der Contergan-Katastrophe. Contergan, ein Beruhigungsmittel, wurde in den 1950er Jahren als sicher für Schwangere beworben, führte jedoch zu schweren Fehlbildungen bei Neugeborenen. Die unzureichende Forschung zu den Auswirkungen des Medikaments auf die embryonale Entwicklung wird kritisiert. Die Katastrophe führte zu einem Umdenken in der Arzneimittelzulassung und der Aufklärung über Risiken in der Schwangerschaft. Zudem wurden rechtliche und ethische Fragen aufgeworfen, die bis heute relevant sind. Die Folgen der

Schlagworte

Embryopathie Contergan Katastrophe Thalidomid Fehlbildungen Arzneimittel Schwangerschaft Gesundheit Embryopathy Thalidomide Drug-Related Side Effects and Adverse Reactions Congenital Abnormalities Pregnancy Complications Maternal Exposure Deutsches Ärzteblatt