CareLit Fachartikel

Morbus Parkinson: Pflaster stimuliert die Rezeptoren gleichmäßig

Breitenborn, K. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 16 · S. 1 bis 1

Dokument
406848
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Breitenborn, K.
Ausgabe
Heft 16 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur Behandlung des idiopathischen Morbus Parkinson im Frühstadium steht nun ein transdermales Pflaster mit dem Dopamin-Agonisten Rotigotin (Neupro®) zur Verfügung. Bei Rotigotin handelt es sich um einen non-ergolinen Dopamin-Agonisten, der kontinuierlich 24 Stunden lang aus dem Pflaster freigesetzt und über die Haut aufgenommen wird. Folge ist ein konstanter Plasmaspiegel des Wirkstoffs und damit eine dauerhafte Rezeptorstimulation. DopaminAgonisten ahmen die Funktion des Dopamins im Gehirn

Schlagworte

Morbus Parkinson Rotigotin Dopamin-Agonist transdermales Pflaster Rezeptorstimulation L-Dopa motorische Komplikationen Dyskinesien Therapie Nebenwirkungen Parkinson Disease Dopamine Agonists Rotigotine Transdermal Drug Delivery Systems Dyskinesia Drug Eruptions