CareLit Fachartikel
Morbus Parkinson: Pflaster stimuliert die Rezeptoren gleichmäßig
Breitenborn, K. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 16 · S. 1 bis 1
Dokument
406848
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zur Behandlung des idiopathischen Morbus Parkinson im Frühstadium steht nun ein transdermales Pflaster mit dem Dopamin-Agonisten Rotigotin (Neupro®) zur Verfügung. Bei Rotigotin handelt es sich um einen non-ergolinen Dopamin-Agonisten, der kontinuierlich 24 Stunden lang aus dem Pflaster freigesetzt und über die Haut aufgenommen wird. Folge ist ein konstanter Plasmaspiegel des Wirkstoffs und damit eine dauerhafte Rezeptorstimulation. DopaminAgonisten ahmen die Funktion des Dopamins im Gehirn
Schlagworte
Morbus Parkinson
Rotigotin
Dopamin-Agonist
transdermales Pflaster
Rezeptorstimulation
L-Dopa
motorische Komplikationen
Dyskinesien
Therapie
Nebenwirkungen
Parkinson Disease
Dopamine Agonists
Rotigotine
Transdermal Drug Delivery Systems
Dyskinesia
Drug Eruptions