CareLit Fachartikel

Nur ein trainiertes Gehirn bleibt auf Dauer arbeitsfähig

Gerster, E. · Pflegezeitschrift · 1997 · Heft 3 · S. 80 bis 85

Dokument
40694
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
Gerster, E.
Ausgabe
Heft 3 / 1997
Jahrgang 50
Seiten
80 bis 85
Erschienen: 1997-03-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Ein Schlagwort macht die Runde: Gedächtnistraining. Die neue Waffe gegen den Verlust intellektueller Fähigkeiten im Alter wird in der stationären Altenpflege ebenso eingesetzt wie im Krankenhaus und in der häuslichen Krankenpflege. Als Erfinderin gilt die ehemalig Chefärztin des Städtischen Altersheimes Wien-Lainz, Dr. med. Franziska Stengel, unter deren ärztlicher Leitung die 6000 Heimbewohner betreut wurden. Die Pflegezeitschrift besuchte die Ärztin und klärt somit die Frage, wie das Gedächtnistraining entwickelt wurde.

Schlagworte

ALTENHILFE ERWACHSENER 70 JAHRE UND AELTER GEDAECHTNIS BILDUNG RÜCKEN GESICHT HIRN MENSCHEN RUHESTAND WISSEN PAPIER PATIENTEN LEBEN HUNGER BERUFE ZEIT