CareLit Fachartikel
Weibliche Genitalverstümmelung: Lebenslanges Leiden
Kentenich, H.; Utz-Billing, I. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 13 · S. 1 bis 1
Dokument
407042
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
T H E M E N D E R Z E I T D ie weibliche Genitalverstümmelung (Female Genital Mutilation, FGM) beschreibt nach einer Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) jede nichttherapeutische, zum Beispiel religiös oder kulturell begründete, teilweise oder vollständige Entfernung oder Verletzung der weiblichen äußeren Genitale. In den meisten Regionen Afrikas spricht man dagegen von „Beschneidung“ oder davon, ob eine Frau „offen“ oder „geschlossen“ ist. Der Ausdruck „Beschneidung“ sollte kritisch
Schlagworte
weibliche Genitalverstümmelung
FGM
Gesundheit
Migration
Komplikationen
kulturelle Tradition
Frauenrechte
medizinische Ethik
Initiationsritual
Stigmatisierung
sexuelle Gesundheit
Lebensqualität
Female Genital Mutilation
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Cultural Characteristics
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