CareLit Fachartikel

Schluckstörungen im Alter

Nehlen, H.-G. · Heilberufe · 1997 · Heft 3 · S. 18 bis 19

Dokument
40716
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Heilberufe
Autor:innen
Nehlen, H.-G.
Ausgabe
Heft 3 / 1997
Jahrgang 49
Seiten
18 bis 19
Erschienen: 1997-03-01 00:00:00
ISSN
0017-9604
DOI

Zusammenfassung

Die ungestörte orale Ernährung ist eine wesentliche Voraussetzung für die Gesundheit im Alter. Für den normalen Ablauf des Schluckaktes bei gleichzeitigen Schutz der Atemnwege ist das Zusammenspiel von fünf Hirnnerven und 26 Muskelgruppen erforderlich. Das Altern der Motoneuronen ist genetisch programmiert; bis zum 60. Lebensjahr kommt es selten zu Funktionsstörungen. Sekundäre Faktoren beeinflussen jedoch den zeitlichen Ablauf der Alterung, z.B. Traumen, Toxine, Ernährungsstörungen etc. Diese sekundären Faktoren treten nach dem 60. Lebensjahr gehäuft auf, daher kommt es gehäuft zu Schluckstörungen.

Schlagworte

RACHENERKRANKUNG ERNAEHRUNGSSTOERUNG ERWACHSENER 70 JAHRE UND AELTER SCHLUCKSTÖRUNGEN ERNÄHRUNG GESUNDHEIT HIRNNERVEN ALTERN MUSKELSCHWÄCHE ZUNGE LARYNX EPIGLOTTIS ATROPHIE PRAXIS ZAHNVERLUST DEMENZ