CareLit Fachartikel
Bioethik: Kein Deutungsspielraum
Gieselmann, W. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 10 · S. 1 bis 1
Dokument
407264
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bioethik Zu dem Beitrag „Für Lockerungen beim Embryonenschutz“ von Gisela Klinkhammer in Heft 5/2006: Kein Deutungsspielraum Beim Lesen des Berichts „Fortpflanzungsmedizin und Embryonenschutz. .. “ fallen u. a. zwei Kernsätze auf: „Der Begriff der Menschenwürde ist deutungsoffen. “ (Thesen Ethik, These 1), und: „Die Positionen (hinsichtlich Beginn und Begriff der Menschenwürde) gehen auf jeweilige philosophische, weltanschauliche oder religiöse Standpunkte zurück. Aufgrund des
Schlagworte
Bioethik
Menschenwürde
Embryonenschutz
Gesetzgeber
Pluralismus
moralische Werte
Grundgesetz
Instrumentalisierung
Bioethics
Human Rights
Embryo
Legislation
Moral Values
Religious Pluralism
Deutsches Ärzteblatt