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Bioethik: Kein Deutungsspielraum

Gieselmann, W. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 10 · S. 1 bis 1

Dokument
407264
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gieselmann, W.
Ausgabe
Heft 10 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Bioethik Zu dem Beitrag „Für Lockerungen beim Embryonenschutz“ von Gisela Klinkhammer in Heft 5/2006: Kein Deutungsspielraum Beim Lesen des Berichts „Fortpflanzungsmedizin und Embryonenschutz. .. “ fallen u. a. zwei Kernsätze auf: „Der Begriff der Menschenwürde ist deutungsoffen. “ (Thesen Ethik, These 1), und: „Die Positionen (hinsichtlich Beginn und Begriff der Menschenwürde) gehen auf jeweilige philosophische, weltanschauliche oder religiöse Standpunkte zurück. Aufgrund des

Schlagworte

Bioethik Menschenwürde Embryonenschutz Gesetzgeber Pluralismus moralische Werte Grundgesetz Instrumentalisierung Bioethics Human Rights Embryo Legislation Moral Values Religious Pluralism Deutsches Ärzteblatt