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Therapie von Hypophysentumoren

Petersenn, S.; Lüdecke, D.K.; Fahlbusch, R.; Renner, U.; Buchfelder, M.; Wowra, B.; Saeger, W. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 8 · S. 1 bis 1

Dokument
407426
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Petersenn, S.; Lüdecke, D.K.; Fahlbusch, R.; Renner, U.; Buchfelder, M.; Wowra, B.; Saeger, W.
Ausgabe
Heft 8 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hypophysentumoren sind meist gutartig und können verschiedene hormonelle Störungen verursachen. Die Therapie richtet sich nach der Art des Tumors, seiner Größe und den Symptomen. Die häufigste Behandlungsmethode ist die transsphenoidale Chirurgie, bei der der Tumor über die Nase entfernt wird. In einigen Fällen kann eine Strahlentherapie erforderlich sein, insbesondere wenn der Tumor nicht vollständig entfernt werden kann oder nach der Operation weiterhin hormonelle Probleme bestehen. Eine medikamentöse Therapie, wie z.B. mit Dopaminagonisten, wird häufig bei Prolaktinomen eingesetzt. Die

Schlagworte

Hypophysentumoren Therapie Endokrinologie Tumorbehandlung Neurochirurgie Hormone Diagnostik Patientenmanagement Pituitary Neoplasms Therapy Endocrinology Tumor Treatment Neurosurgery Hormones Diagnosis Patient Management