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Schizophrenie: Mangelernährung in der Schwangerschaft als Risikofaktor?

shm · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 51 · S. 1 bis 1

Dokument
407979
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
shm
Ausgabe
Heft 51 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext untersucht den Zusammenhang zwischen Mangelernährung während der Schwangerschaft und dem Risiko, dass das Kind an Schizophrenie erkrankt. Studien zeigen, dass eine unzureichende Nährstoffversorgung, insbesondere in kritischen Entwicklungsphasen, die neurologische Entwicklung des Fötus beeinträchtigen kann. Mangelernährung kann zu Veränderungen in der Gehirnstruktur und -funktion führen, die das Risiko für psychische Erkrankungen erhöhen. Die Forschung legt nahe, dass eine ausgewogene Ernährung während der Schwangerschaft präventive Maßnahmen gegen Schizophrenie fördern könnte.

Schlagworte

Schizophrenie Mangelernährung Schwangerschaft Risikofaktor Gesundheit Ernährung psychische Erkrankungen Schizophrenia Nutritional Deficiency Pregnancy Risk Factors Maternal Health Psychotic Disorders Deutsches Ärzteblatt