CareLit Fachartikel

Giftige und weniger giftige Pflanzen Teil 31

Haupt, H. · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 1997 · Heft 3 · S. 112 bis 113

Dokument
40820
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Haupt, H.
Ausgabe
Heft 3 / 1997
Jahrgang 16
Seiten
112 bis 113
Erschienen: 1997-03-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Beinwell ist sehr häufig an Weg-, Waldund Bachränden, auf Waldlichtungen und Schutthalden zu finden. Die Toxinkonzentration ist gering und Intoxikationen wurden nicht beschrieben. Die eigentliche Gefahr liegt jedoch in der Verwechslungsmöglichkeit. Treten nach Einnahme einer Zubereitung vermeintlicher Beinwellblätter Beschwerden auf, so sollte eine primäre Giftentfernung, ggf. unterstützt durch symptomatische Maßnahmen, eingeleitet werden.

Schlagworte

TOXIKOLOGIE PHYTOTHERAPIE PFLANZEN BEINWELL FARBE PYRROLIZIDIN-ALKALOIDE DIGITALIS ES MENSCHEN TEE PATIENTEN FORSCHUNG PRAXIS DÄNEMARK HEPATITIS BLUT