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Morbus Parkinson: Neuer MAO-B-Hemmer muss nicht auftitriert werden

Hoc, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 47 · S. 1 bis 1

Dokument
408328
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hoc, S.
Ausgabe
Heft 47 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Levodopa ist immer noch die Nummer eins unter den AntiParkinson-Medikamenten. Eine langjährige Therapie mit diesem Dopamin-Precursor beeinträchtigt aber die motorischen Funktionen, was sich in Dyskinesien, Dystonien, On-Off-Fluktuationen und Hyperkinesien äußert. Um diese Beeinträchtigungen zu beheben, werden zusätzlich Dopamin-Agonisten (sie stimulieren postsynaptische Rezeptoren) oder COMT-Hemmer (hemmen die CatecholO-Methyl-Transferase) eingesetzt, die den Abbau von Levodopa verzögern. Beide

Schlagworte

Morbus Parkinson MAO-B-Hemmer Rasagilin Levodopa Dopamin-Agonisten Therapie Dyskinesien neuroprotektiv Parkinson Disease Rasagiline Dopamine Agonists Monoamine Oxidase Inhibitors Dyskinesia Deutsches Ärzteblatt