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Ärzte ohne Grenzen: Die Folgen der Gewalt mildern

Hibbeler, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 46 · S. 1 bis 1

Dokument
408380
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hibbeler, B.
Ausgabe
Heft 46 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

D ie zwölfjährige Khulud hat seit zwei Jahren kein Wort mehr gesprochen. In ihrem kurzen Leben hat sie schon viele Schicksalsschläge erlebt: Ihre Mutter starb an Krebs, ihr Vater wurde während der zweiten Intifada getötet. Mit ihrer völlig überforderten Großmutter und sechs Geschwistern lebt Khulud nun am Stadtrand von Khan Yunis im südlichen Gaza-Streifen. Hier verlief die Frontlinie zu den jüdischen Siedlungen. Tägliche Gewalt und Terror gehörten zur Normalität. „Ruhe ist auch nach dem Abzug

Schlagworte

Gewalt Gaza-Streifen psychosoziale Betreuung Traumatisierung Kinder Ärzte ohne Grenzen posttraumatische Belastungsstörungen Depressionen Angsterkrankungen Hilfsorganisation psychische Gesundheit Armut Violence Gaza Strip Psychosocial Support Trauma