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Herzinfarkt: Schlechtere Versorgung während des Bereitschaftsdienstes

ME · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 45 · S. 1 bis 1

Dokument
408480
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
ME
Ausgabe
Heft 45 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

M E D I Z I N A 3110 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 102⏐Heft 45⏐11. November 2005 Patienten mit Herzinfarkt müssen im Krankenhaus während des Bereitschaftsdienstes länger als zu den regulären Arbeitszeiten warten, bis bei Ihnen eine perkutane koronare Intervention (PCI) veranlasst wird. Hingegen benötigten die US-amerikanischen Ärzte im Bereitschaftsdienst für eine fibrinolytische Therapie im Durchschnitt nur eine Minute länger (34, 3 versus 33, 2 min). In der retrospektiven Untersuchung analysierten

Schlagworte

Herzinfarkt Bereitschaftsdienst PCI fibrinolytische Therapie EKG Wartezeit Herzkatheteruntersuchung Versorgung Verzögerungen Patienten Myocardial Infarction Emergency Medical Services Percutaneous Coronary Intervention Fibrinolytic Agents Time Factors Patient Care Team