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Ernst Gräfenberg: Wer (er)fand den G-Punkt?

David, M.; Chen, F.C.K.; Siedentopf, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 42 · S. 1 bis 1

Dokument
408683
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
David, M.; Chen, F.C.K.; Siedentopf, J.
Ausgabe
Heft 42 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

S elten fand ein medizinischer Fachbegriff so breiten Eingang in die populärwissenschaftliche Literatur wie der Terminus „G-Punkt“, obwohl kritische Stimmen immer wieder betonen, dass es sich bei dieser besonderen erogenen Zone der Frau weniger um eine Entdeckung als vielmehr um eine Erfindung handele (10). Weitgehend unbekannt ist, wem der G-Punkt seinen Namen verdankt und wer oder was sich hinter dem Buchstaben G verbirgt. Vor 61 Jahren, im August 1944, wurde im amerikanischen Western Journal

Schlagworte

G-Punkt Ernst Gräfenberg weibliche Sexualität Ejakulation Intrauterinpessar gynäkologische Praxis Sexualforschung medizinische Geschichte Female Sexual Dysfunction G-Spot Intrauterine Devices Gynecology Sexual Behavior Deutsches Ärzteblatt