CareLit Fachartikel
Morbus Parkinson: Der L-Dopa-Einsatz kann hinausgeschoben werden
Leinmüller, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 41 · S. 1 bis 1
Dokument
408785
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Durch Kombination von Dopamin-Agonisten mit NMDA*Antagonisten und MAO**B-Hemmern gelingt es in vielen Fällen, Parkinson-Patienten ohne L-Dopa-Therapie über Jahre arbeitsfähig zu halten. Wie Dr. Christian Oehlwein (Gera) über seine Erfahrungen berichtete, war nur ein Prozent von 140 Patienten nach drei Jahren L-Dopa-pflichtig, bei 15 Prozent konnte diese Medikation mehr als zehn bis 15 Jahre hinausgeschoben werden. Damit schneide die Kombinationstherapie deutlich besser ab als die
Schlagworte
Morbus Parkinson
L-Dopa
Dopamin-Agonisten
NMDA-Antagonisten
MAO-Hemmer
Cabaseril
Fibrose
Langzeittherapie
Nebenwirkungen
Insulinresistenz
Typ-2-Diabetes
kardiovaskuläre Erkrankungen
Parkinson Disease
Dopamine Agonists
NMDA Receptor Antagonists
Monoamine Oxidase Inhibitors