CareLit Fachartikel
Schizophrenie: Langzeittherapie mit Risperidon-Depot
Blaeser-Kiel, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 37 · S. 1 bis 1
Dokument
409073
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Anticholinergika sind die Mittel der Wahl bei der medikamentösen Therapie der überaktiven Blase, werden aber oft schlecht toleriert: „Nach sechs Monaten nehmen nur noch 20 Prozent der Patienten die Medikation ein“, erklärte Dr. med. Theodor Klotz (Weiden). Unerwünschte Nebenwirkungen wie beispielsweise Mundtrockenheit, verschwommenes Sehen, Obstipation und kognitive Beeinträchtigungen seien die Ursache der mangelnden Compliance. Diese Situation dürfte sich nun bessern, da mit Darifenacin ein
Schlagworte
Schizophrenie
Langzeittherapie
Risperidon
Depot
antipsychotische Behandlung
Therapiepersistenz
Compliance
Nebenwirkungen
Schizophrenia
Risperidone
Antipsychotic Agents
Long-Term Care
Treatment Outcome
Drug Therapy
Deutsches Ärzteblatt