CareLit Fachartikel

Werbung war nicht berufsrechtswidrig: Texte müssen im Ganzen beurteilt werden.

BE · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 36 · S. 1 bis 1

Dokument
409172
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
BE
Ausgabe
Heft 36 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

V A R I A Deutsches ÄrzteblattJg. 102Heft 369. September 2005 A 2419 Vergabe von freien Vertragsarztsitzen Bewerbungsverfahren muss verändert werden. Das Bundessozialgericht (BSG) hat sich dazu geäußert, ob Regelungen in den Bedarfsplanungs-Richtlinien-Ärzte rechtmäßig sind. Im Einzelnen ging es um Nummer 23. Darin ist das Verfahren festgelegt, nach dem ein Vertragsarztsitz in einem entsperrten Gebiet unter mehreren Bewerbern zu vergeben ist. Bislang wird darüber im „Windhund-Verfahren“

Schlagworte

Werbung Berufsrecht Vertragsarztsitze Zulassungsverfahren Bundesverfassungsgericht Orthopädie Advertising Professional Misconduct Health Care Reform Orthopedics Legal Decision Making Patient Education Deutsches Ärzteblatt