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Hormontherapie: Konträre Einschätzungen

Zylka-Menhorn, V.; Koch, K.; Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 34 · S. 1 bis 1

Dokument
409211
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Zylka-Menhorn, V.; Koch, K.; Meyer, R.
Ausgabe
Heft 34 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

V or zwei Jahren kamen eine Studie der amerikanischen „Women’s Health Initiative“ und die britische „Million Women Study“ zu dem Schluss, dass die postmenopausale Hormontherapie (HT) das Risiko erhöht, ein Mammakarzinom zu entwickeln. Die Women’s Health Initiative war sogar vorzeitig abgebrochen worden, weil man für Frauen, die fünf Jahre lang ein Kombinationspräparat aus Östrogen und Gestagen eingenommen hatten, ein um 26 Prozent erhöhtes Brustkrebsrisiko ausgemacht hatte. Darüber hinaus

Schlagworte

Hormontherapie Brustkrebsrisiko Östrogen Gestagen Mammakarzinom IARC Karzinogenität Kontrazeptiva Tumorbiologie Risikobewertung Hormone Replacement Therapy Breast Neoplasms Estrogens Progestins Carcinogens Contraceptives