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Morbus Hirschsprung: Identifikation einer häufigen Risikovariante

shm · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 34 · S. 1 bis 1

Dokument
409244
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
shm
Ausgabe
Heft 34 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Morbus Hirschsprung ist eine angeborene Erkrankung, die durch eine fehlende Nervenzellbildung im Dickdarm gekennzeichnet ist, was zu schweren Verstopfungen führt. In einer aktuellen Studie wurde eine häufige genetische Risikovariante identifiziert, die mit dieser Erkrankung assoziiert ist. Die Forschung konzentrierte sich auf bestimmte Gene, die für die Entwicklung des Nervensystems wichtig sind. Die Entdeckung dieser Risikovariante könnte dazu beitragen, die genetischen Grundlagen von Morbus Hirschsprung besser zu verstehen und möglicherweise neue Ansätze für Diagnostik und Therapie zu

Schlagworte

Morbus Hirschsprung Risikovariante Identifikation genetische Prädisposition Darmfehlbildung Kinderheilkunde Hirschsprung Disease Genetic Predisposition to Disease Risk Factors Child Intestinal Diseases Genetic Variation Deutsches Ärzteblatt