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Medizingeschichte(n): „Weiberkrankheiten“ – hysterischer Spasmus

Schott, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 28 · S. 1 bis 1

Dokument
409567
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schott, H.
Ausgabe
Heft 28 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die historische Wahrnehmung und medizinische Behandlung von „Weiberkrankheiten“, insbesondere der Hysterie. Diese Erkrankung wurde im 19. und frühen 20. Jahrhundert häufig als psychische Störung von Frauen betrachtet, die mit körperlichen Symptomen einherging. Die medizinische Gemeinschaft neigte dazu, diese Beschwerden als hysterisch abzutun, was oft zu einer Stigmatisierung der betroffenen Frauen führte. Der Text beleuchtet die gesellschaftlichen und kulturellen Kontexte, die zu dieser Sichtweise beitrugen, sowie die Entwicklung der medizinischen Ansätze zur

Schlagworte

Medizingeschichte Weiberkrankheiten hysterischer Spasmus Frauenheilkunde Psychosomatik Geschlechterforschung Hysteria Women's Health Psychosomatic Disorders History of Medicine Gender Identity Deutsches Ärzteblatt