CareLit Fachartikel

Klinische Studien: Das Wörtchen „relativ“ wird oft überlesen

Hoffmann, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 24 · S. 1 bis 1

Dokument
409876
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hoffmann, C.
Ausgabe
Heft 24 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Patient nahtlos in das untersuchte Kollektiv hereinpassen muss, würde mich vielmehr interessieren, wie der Gewinn hinsichtlich der Überlebenszeit für den Patienten bei lebenslanger Therapie ausfallen würde. Liegt es mir hingegen daran, Interventionen untereinander zu vergleichen, wie zum Beispiel Betablocker bei Herzinsuffizienz, dann komme ich um die relative Risikoreduktion nicht herum. .. Dr. Michael Patten, Bülberg 1, 34431 Marsberg Das Wörtchen „relativ“ wird oft überlesen Dem Kollegen

Schlagworte

relative Risikoreduktion absolute Risikodifferenz klinische Studien Arzneimitteltherapie Arzt-Patienten-Verhältnis Standardisierung Leitlinien Risikowahrnehmung Risk Reduction Clinical Trials Drug Therapy Patient-Physician Relations Guidelines as Topic Risk Assessment Deutsches Ärzteblatt