CareLit Fachartikel

Bestimmung des D-Dimer-Antigens in der klinischen Routine: Neurologische Indikation

Kosinski, C.M. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 24 · S. 1 bis 1

Dokument
409895
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kosinski, C.M.
Ausgabe
Heft 24 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Bestimmung des D-Dimer-Antigens in der klinischen Routine, insbesondere im neurologischen Kontext. D-Dimer ist ein Abbauprodukt von Fibrin und wird häufig zur Diagnose von thromboembolischen Erkrankungen eingesetzt. Der Text erläutert die Relevanz der D-Dimer-Messung bei neurologischen Patienten, um thrombotische Komplikationen wie Schlaganfälle oder venöse Thrombosen frühzeitig zu erkennen. Zudem werden die diagnostischen Herausforderungen und die Interpretation der D-Dimer-Werte in der Neurologie thematisiert. Eine erhöhte D-Dimer-Konzentration kann auf eine

Schlagworte

D-Dimer Antigen klinische Routine neurologische Indikation Diagnostik Blutgerinnung Antigens Clinical Laboratory Techniques Neurology Diagnosis Blood Coagulation Disorders Deutsches Ärzteblatt