CareLit Fachartikel
Nachgefragt: Eberhard Wille
Stüwe, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 22 · S. 1 bis 1
Dokument
410033
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
strie kann als Beispiel dienen, mit ähnlichen, nun aber herstellerunabhängigen Strategien eine qualitativ hochwertige Arzneimittelversorgung zu erzielen“, schreiben sie. Ärzte sollten auf pharmakologische Qualitätszirkel verwiesen werden. Das Beratungsrecht der Krankenkassen sei zu erweitern. Primärprävention: Ausführlich hat sich der Sachverständigenrat mit ungleichen Lebensund Gesundheitschancen und erfolgversprechenden Präventionsansätzen befasst. „Wirksame und nachhaltige Primärprävention
Schlagworte
Arzneimittelversorgung
Primärprävention
Gesundheitschancen
Korporatismus
Gesetzliche Krankenversicherung
Pflegeversicherung
Qualitätssicherung
Finanzierung
Rationierung
Gesundheitswesen
Health Care Quality
Health Policy
Health Services Accessibility
Health Inequalities
Primary Prevention
Social Insurance