CareLit Fachartikel

Kardiogener Schock: Medikamentöse und interventionelle Therapie

Hoc, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 22 · S. 1 bis 1

Dokument
410089
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hoc, S.
Ausgabe
Heft 22 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Herzinsuffizienz und kardiogener Schock nach Myokardinfarkt können durch eine adäquate medikamentöse Therapie und Katheterintervention weitgehend verhindert werden. Hauptursache des kardiogenen Schocks ist in 75 Prozent der Fälle die eingeschränkte linksventrikuläre Funktion; in nur etwa acht Prozent der Fälle eine Mitralklappeninsuffizienz. Nur eine frühe und adäquate Therapie kann die extrem hohe Mortalitätsrate von mehr als 60 Prozent senken. Wie Prof. Ruth Strasser (Dresden) in Wiesbaden

Schlagworte

kardiogener Schock Herzinsuffizienz Myokardinfarkt medikamentöse Therapie interventionelle Therapie Aldosteron Eplerenon Killip-Klassifikation Hypokaliämie Mortalitätsrate Myocardial Infarction Shock Cardiogenic Heart Failure Aldosterone Antagonists Eplerenone