CareLit Fachartikel

Hypertonie bei Typ-2-Diabetes: Effektives Risikomanagement

Hoc, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 22 · S. 1 bis 1

Dokument
410092
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hoc, S.
Ausgabe
Heft 22 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

D er Hauptrisikofaktor bei Typ-2-Diabetes für Gefäßund Herzschäden, Schlaganfall und Nierenversagen ist die Hypertonie. Prof. Roland Schmieder (Erlangen-Nürnberg) empfiehlt daher, den systolischen Blutdruck auf Werte unter 130/80 mmHg zu senken. Nur so könne die Progression und Terminalisierung einer Niereninsuffizienz im Rahmen einer Diabetes-Erkrankung zumindest gebremst werden. Liegt eine Proteinurie vor, sollten sogar Werte unter 125/70 mmHg angestrebt werden, betonte Schmieder.

Schlagworte

Hypertonie Typ-2-Diabetes Risikomanagement Blutdruck ACE-Hemmer Diuretikum Linksherzhypertrophie Schlaganfall Niereninsuffizienz Therapieerfolg Patientencompliance Fixkombination Hypertension Diabetes Mellitus Type 2 Risk Management