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Arzneimittelausgaben: „Beratung vor Regress“

Rabbata, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 21 · S. 1 bis 1

Dokument
410125
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Rabbata, S.
Ausgabe
Heft 21 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

K ritik am GKV-Modernisierungsgesetz (GMG) begegnet Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt gerne mit nüchternen Zahlen. Dies ist verständlich, haben doch die gesetzlichen Krankenkassen das erste Jahr nach InKraft-Treten des GMG mit einem Überschuss von mehr als vier Milliarden Euro abgeschlossen. Allein bei Arzneimitteln konnten die Kassen rund 2, 4 Milliarden Euro einsparen. Diese Fakten sind für Schmidt der eindeutige Beleg für die Wirksamkeit ihrer Reform und zugleich ihre schärfste Waffe

Schlagworte

Arzneimittelausgaben GKV-Modernisierungsgesetz Kostenanstieg Selbstverwaltung Versorgungsqualität Scheininnovationen Internetplattform therapeutischer Nutzen Arzneimittelkommission Patienteninformation Drug Costs Health Care Reform Health Care Quality Pharmaceutical Services Drug Utilization Health Policy