CareLit Fachartikel

Geschichte und Entwicklung der Fixateur-externe-Osteosynthese

Jukema, G.-M.; Hierholzer, G. · OP-Journal, Stuttgart · 1997 · Heft 4 · S. 4 bis 9

Dokument
41018
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal, Stuttgart
Autor:innen
Jukema, G.-M.; Hierholzer, G.
Ausgabe
Heft 4 / 1997
Jahrgang 13
Seiten
4 bis 9
Erschienen: 1997-04-01 00:00:00
ISSN
0178-1715
DOI

Zusammenfassung

Die Anfänge der Fixateur-externe-Osteosynthese gehen im 19. Jahrhundert u.a. auf von Langenbeck zurück. Die Indikation für dieses Verfahren ist die Behandlung von offenen Frakturen, wobei die Schwere der Weichteilverletzung im Vordergrund steht. Zusätzlich kann der Fixateur externe bei Korrekturosteotomien, (Infekt-) Pseudoarthrosen und bei der Einstellung zur Arthrose von Gelenken verwendet werden. In der akuten Traumatologie bietet der Fixateur externe bei offenen Frakturen eine Herabsetzung des ohnehin erhöhten Infektionsrisikos.

Schlagworte

MEDIZINGESCHICHTE CHIRURGIE THERAPIE OSTEOSYNTHESE FRAKTUR OP-Journal Stuttgart