CareLit Fachartikel
Schlaganfall: Sekundärprävention mit Eprosartan
Wehr, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 20 · S. 1 bis 1
Dokument
410262
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
E ine Hypertonie ist der bedeutendste Risikofaktor für zerebrovaskuläre Ereignisse. Umso wichtiger ist eine effiziente Blutdrucksenkung. Nach Angaben von Prof. Jürgen Scholze (Charité Berlin) führt eine Zunahme des mittleren Blutdrucks um 7, 5 mm Hg in etwa zu einer Verdopplung des Schlaganfallrisikos. Aus klinischer Sicht ist daher wichtig, dass eine Senkung des diastolischen Drucks um 5, 8 mm Hg mit einer Risikoreduktion von 42 Prozent gegenüber unbehandelten Patienten einhergeht. Eine wirksame
Schlagworte
Schlaganfall
Sekundärprävention
Eprosartan
Hypertonie
Blutdrucksenkung
MOSES-Studie
kardiovaskuläre Ereignisse
Risikoreduktion
Antihypertensiva
zerebrovaskuläre Ereignisse
Stroke
Hypertension
Antihypertensive Agents
Cerebrovascular Disorders
Mortality
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