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Prostatakrebs: erhöhtes Frakturrisiko nach Androgendeprivation

ME · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 17 · S. 1 bis 1

Dokument
410525
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
ME
Ausgabe
Heft 17 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt das erhöhte Frakturrisiko bei Patienten mit Prostatakrebs, die sich einer Androgendeprivationstherapie unterziehen. Diese Therapie, die häufig zur Behandlung des Prostatakarzinoms eingesetzt wird, führt zu einem signifikanten Rückgang der Testosteronspiegel. Dieser Hormonmangel kann negative Auswirkungen auf die Knochengesundheit haben, einschließlich einer erhöhten Knochenresorption und einer verringerten Knochendichte. Studien zeigen, dass Männer, die eine Androgendeprivation erhalten, ein höheres Risiko für Knochenbrüche aufweisen, insbesondere bei älteren Patienten

Schlagworte

Prostatakrebs Frakturrisiko Androgendeprivation Hormontherapie Knochengesundheit Osteoporose Prostatic Neoplasms Androgen Antagonists Osteoporosis Fractures Hormonal Therapy Bone Density Deutsches Ärzteblatt