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Metastasen bei unbekanntem Primärtumor: Das CUP-Syndrom

Hossfeld, D.K.; Wittekind, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 13 · S. 1 bis 1

Dokument
410863
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hossfeld, D.K.; Wittekind, C.
Ausgabe
Heft 13 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das CUP-Syndrom (Cancer of Unknown Primary) bezeichnet eine Gruppe von Krebserkrankungen, bei denen Metastasen auftreten, ohne dass der Ursprungstumor identifiziert werden kann. Diese Erkrankungen stellen eine diagnostische Herausforderung dar, da die Therapie oft von der Kenntnis des Primärtumors abhängt. Häufige Metastasenorte sind Lymphknoten, Leber und Lunge. Die Ursachen für das CUP-Syndrom sind vielfältig und können genetische Faktoren, Umweltfaktoren oder unerkannte Tumoren umfassen. Die Behandlung erfolgt meist durch eine Kombination aus Chemotherapie, Strahlentherapie und gezielten

Schlagworte

Metastasen CUP-Syndrom unbekannter Primärtumor Diagnostik Therapie Onkologie Neoplasms Neoplasm Metastasis Unknown Primary Neoplasm Diagnosis Treatment Oncology Deutsches Ärzteblatt