CareLit Fachartikel

Serie: Einfluss von Präanalytik und Analytik auf die Aussagekraft des prostataspezifischen Antigens – PSA-Wert bei Querschnittgelähmten

Pannek, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 13 · S. 1 bis 1

Dokument
410865
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Pannek, J.
Ausgabe
Heft 13 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext untersucht den Einfluss von Präanalytik und Analytik auf die Aussagekraft des prostataspezifischen Antigens (PSA) bei querschnittgelähmten Patienten. Es wird analysiert, wie verschiedene Faktoren, wie Probenentnahme, Lagerung und Transport, die PSA-Werte beeinflussen können. Zudem wird die Bedeutung der Analytik, einschließlich der verwendeten Testmethoden, hervorgehoben. Die Ergebnisse zeigen, dass sowohl präanalytische als auch analytische Variablen die PSA-Werte signifikant beeinflussen können, was zu Fehldiagnosen führen könnte. Der Text betont die Notwendigkeit

Schlagworte

Präanalytik Analytik PSA-Wert Prostatakrebs Querschnittlähmung Einflussfaktoren Prostate-Specific Antigen Spinal Cord Injuries Analytical Chemistry Preanalytical Factors Prostatic Neoplasms Deutsches Ärzteblatt