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Patientenverfügung: Rechtsberatung im Internet war unzulässig.

BE · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 13 · S. 1 bis 1

Dokument
410880
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
BE
Ausgabe
Heft 13 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

V A R I A A 930 Deutsches ÄrzteblattJg. 102Heft 131. April 2005 Psychotherapie Begrenzte Kostenübernahme war rechtens. Im entschiedenen Fall erhielt die Klägerin, die sich in psychotherapeutische Behandlung begab und privat krankenversichert ist, eine Zusage ihrer Versicherung, die Kosten für maximal 30 ambulante Therapiesitzungen zu übernehmen. Darüber hinausgehende Leistungen lehnte die beklagte Krankenversicherung ab. Die Klägerin war dagegen der Auffassung, diese Beschränkung sei

Schlagworte

Patientenverfügung Rechtsberatung Internet Landgericht Leipzig Rechtsberatungsgesetz wettbewerbswidrig notarielle Beglaubigung psychotherapeutische Behandlung Advance Directives Legal Consultation Courts Psychotherapy Insurance Coverage Deutsches Ärzteblatt