CareLit Fachartikel
Hepatozelluläre Karzinome
w · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Dokument
410936
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hepatozelluläre Karzinome (HCC) sind die häufigste Form von Leberkrebs und entstehen meist aus chronischen Lebererkrankungen, insbesondere durch Virushepatitis oder Fettlebererkrankungen. Risikofaktoren umfassen Alkoholmissbrauch, Adipositas und bestimmte genetische Prädispositionen. Die Symptome sind oft unspezifisch und umfassen Gewichtsverlust, Bauchschmerzen und Gelbsucht. Die Diagnose erfolgt durch bildgebende Verfahren wie Ultraschall, CT oder MRT sowie durch Leberbiopsien. Die Behandlungsmöglichkeiten reichen von chirurgischen Eingriffen, wie der Lebertransplantation, bis hin zu
Schlagworte
Hepatozelluläres Karzinom
Leberkrebs
Tumor
Onkologie
Diagnose
Therapie
Risikofaktoren
Prognose
Leber
Biopsie
Chirurgie
Chemotherapie
Hepatocellular Carcinoma
Liver Neoplasms
Carcinoma
Neoplasms