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Hepatozelluläre Karzinome

w · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Dokument
410936
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 12 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hepatozelluläre Karzinome (HCC) sind die häufigste Form von Leberkrebs und entstehen meist aus chronischen Lebererkrankungen, insbesondere durch Virushepatitis oder Fettlebererkrankungen. Risikofaktoren umfassen Alkoholmissbrauch, Adipositas und bestimmte genetische Prädispositionen. Die Symptome sind oft unspezifisch und umfassen Gewichtsverlust, Bauchschmerzen und Gelbsucht. Die Diagnose erfolgt durch bildgebende Verfahren wie Ultraschall, CT oder MRT sowie durch Leberbiopsien. Die Behandlungsmöglichkeiten reichen von chirurgischen Eingriffen, wie der Lebertransplantation, bis hin zu

Schlagworte

Hepatozelluläres Karzinom Leberkrebs Tumor Onkologie Diagnose Therapie Risikofaktoren Prognose Leber Biopsie Chirurgie Chemotherapie Hepatocellular Carcinoma Liver Neoplasms Carcinoma Neoplasms