CareLit Fachartikel

Heinrich Heine: „Sie küßte mich krank“

Klinkhammer, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Dokument
411031
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Klinkhammer, G.
Ausgabe
Heft 11 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Ü ber Heinrich Heines Krankheiten ist viel geschrieben, spekuliert und gestritten worden. So präsentierten beispielsweise Rechtsmediziner der Universitäten Düsseldorf und Göttingen die These, dass Heinrich Heine an einer Bleivergiftung gestorben sei. Sie hielten es sogar für möglich, dass er ermordet wurde (dazu DÄ, Heft 1 – 2/1998). Der Berliner Neurologe Prof. Dr. med. Roland Schiffter ist da anderer Ansicht. In einer jetzt vorgelegten Publikation vertritt er die Auffassung, dass Heine mit

Schlagworte

Heinrich Heine Krankheiten Bleivergiftung Meningovaskuläre Lues Neurosyphilis neurologische Symptome Opium Morphium Polyradikulitis chronische Meningitis Heine Heinrich Lues Meningitis Meningovascular Morphine