CareLit Fachartikel

Hintergrundmusik: „Zwangsbeschallung“ oder „klingender Uterus“

Hibbeler, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Dokument
411069
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hibbeler, B.
Ausgabe
Heft 11 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

D ie Ohren kann man nicht schließen. “ Deshalb seien Patienten der „Zwangsbeschallung mit Weichspülermusik“ in Warteund Behandlungszimmern vieler Arztpraxen schutzlos ausgeliefert, beschwert sich ein Patient, der die schlimmsten Befürchtungen hegt: „Eine falsche Art der Entspannung des Arztes kann im schlimmsten Fall tödliche Folgen für den Patienten haben. “ Bereits George Orwell habe darauf hingewiesen, dass Musik das Bewusstsein schwäche, die Neugier trübe und darauf hinwirke, dass man sich

Schlagworte

Hintergrundmusik Zwangsbeschallung Arztpraxen Patienten Musikpsychologie Entspannung Wartezimmer Berufsethos GEMA Warteschleifenmusik Music Patient Care Waiting Lists Psychological Stress Physician-Patient Relations Sound