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Infektionen durch Organspende: Ein geringes Restrisiko bleibt bestehen

Zylka-Menhorn, V. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 8 · S. 1 bis 1

Dokument
411260
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Zylka-Menhorn, V.
Ausgabe
Heft 8 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

N ach dem Tod von zwei Transplantationspatienten, die Organe einer mit Tollwutviren infizierten Spenderin erhalten hatten, sorgen sich die Koordinatoren des Organspendeprozesses, dass dieses sehr seltene – und nicht vorhersehbare – Ereignis das Ansehen der Transplantationsmedizin schmälern könnte. Dabei ist ihre Bilanz mehr als respektabel: Obwohl weltweit unter anderem etwa 470 000 Nieren, 74 000 Lebern und 54 000 Herzen verpflanzt worden sind, handelt es sich nunmehr um den zweiten Fall, dass

Schlagworte

Organspende Infektionen Tollwut Transplantation Risikomanagement Diagnostik Virusübertragung Serologie Hepatitis HIV Cytomegalovirus Antibiogramm Organ Transplantation Infectious Diseases Rabies Hepatitis B