CareLit Fachartikel
Infektionen durch Organspende: Ein geringes Restrisiko bleibt bestehen
Zylka-Menhorn, V. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 8 · S. 1 bis 1
Dokument
411260
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
N ach dem Tod von zwei Transplantationspatienten, die Organe einer mit Tollwutviren infizierten Spenderin erhalten hatten, sorgen sich die Koordinatoren des Organspendeprozesses, dass dieses sehr seltene – und nicht vorhersehbare – Ereignis das Ansehen der Transplantationsmedizin schmälern könnte. Dabei ist ihre Bilanz mehr als respektabel: Obwohl weltweit unter anderem etwa 470 000 Nieren, 74 000 Lebern und 54 000 Herzen verpflanzt worden sind, handelt es sich nunmehr um den zweiten Fall, dass
Schlagworte
Organspende
Infektionen
Tollwut
Transplantation
Risikomanagement
Diagnostik
Virusübertragung
Serologie
Hepatitis
HIV
Cytomegalovirus
Antibiogramm
Organ Transplantation
Infectious Diseases
Rabies
Hepatitis B