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Frühgeburt oder Spätabort. Die Verschiebung der Zeitgrenze und die daraus folgenden Konsequenzen

Wegener, B. · Die Diakonieschwester, Berlin · 1997 · Heft 4 · S. 66 bis 76

Dokument
41129
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Diakonieschwester, Berlin
Autor:innen
Wegener, B.
Ausgabe
Heft 4 / 1997
Jahrgang 93
Seiten
66 bis 76
Erschienen: 1997-04-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Die natürliche unterste Grenze der Lebensfähigkeit eines Frühgeborenen ist aufgrund der pränatalen anatomischen und physiologischen Entwicklung die 24. Schwangerschaftswoche. Danach kann mit medizinisch-technischen Möglichkeiten der pädiatrischen Intensivtherapie ein Kind am Leben erhalten werden. Die Mortalitätsrate steigt allerdings erheblich mit dem Absenken des Schwangerschaftsalters.

Schlagworte

GRENZEN DER MEDIZIN RISIKOSCHWANGERSCHAFT SCHWANGERSCHAFTSKOMPLIKATION SCHWANGERSCHAFTSABBRUCH GEBURT NEONATOLOGIE SCHWANGERSCHAFTSDIAGNOSTIK FRUEHGEBORENENPFLEGE ETHIK AINS FRÜHGEBURT ARBEIT SCHWANGERSCHAFT MENSTRUATION NABELSCHNUR PLAZENTA