CareLit Fachartikel

Rolle von Pro-Hepcidin bei hereditärer Hämochromatose

w · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
411375
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 7 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Rolle von Pro-Hepcidin bei der hereditären Hämochromatose, einer genetischen Erkrankung, die zu einer übermäßigen Eisenansammlung im Körper führt. Pro-Hepcidin ist ein Peptid, das die Eisenhomöostase reguliert, indem es die Eisenaufnahme im Darm und die Mobilisierung von Eisen aus den Speichern beeinflusst. Bei Patienten mit hereditärer Hämochromatose ist die Pro-Hepcidin-Produktion oft gestört, was zu einer erhöhten Eisenabsorption führt. Der Text diskutiert die pathophysiologischen Mechanismen, die zu dieser Dysregulation führen, sowie mögliche therapeutische

Schlagworte

Pro-Hepcidin hereditäre Hämochromatose Eisenstoffwechsel Eisenüberladung Lebererkrankung Genetik Hepcidin Hemochromatosis Iron Overload Liver Diseases Genetic Predisposition Iron Deutsches Ärzteblatt